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Pressemitteilung 20.08.2022

ElternStehenAuf e.V. fordert Ende der Corona-Impfkampagne

 

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Verunreinigter Impfstoff, zahlreichen Nebenwirkungen, fehlender Schutz

„Eine hochwirksame und nebenwirkungsfreie Corona-Impfung war den Menschen versprochen wurden, doch beide Eigenschaften treffen auf die neuartigen Gentherapeutika nicht zu“, so der Vorsitzende von ElternStehenAuf e.V. Dr. Christian Steidl. Neue Analysenergebnisse zu den Verunreinigungen in den „Impfdosen“ geben nun Anhaltspunkte für die Gründe der Impfschäden. Daher fordert der Verein, die die sofortige Einstellung der Corona-Impfkampagne.

Schon kurz nach Beginn der Impfkampagne tauchten Fotos der „Impfdosen“ unter dem Dunkelfeldmikroskop auf. Inzwischen hat die Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung erste Ergebnisse der genaueren Untersuchung dieser Verunreinigungen veröffentlicht. Dabei handelt es sich überwiegend um metallische Fremdstoffe, die nicht als Inhaltsstoffe deklariert sind. Schon allein wegen dieser Qualitätsabweichungen, die bei allen untersuchten Proben festgestellt wurden, muss die Impfkampagne sofort eingestellt werden.

Nebenwirkungen können darüber hinaus durch die Umprogrammierung der Immunsystems durch das neuartige „Impfstoff“-Konzept oder durch die Nanolipide auftreten. Bereits am 22. Oktober 2020 – also vor der Zulassung der Gentherapeutika als „Impfstoffe“ – diskutierte die amerikanische Food and Drug Administeration (FDA) daher über 22 mögliche schwere Impfnebenwirkungen. In der klinischen Studie von Pfizer gab es Abweichungen vom Studiendesign, unter den „Geimpften“ mehr Tote als unter den Ungeimpften und zahlreiche Probanden sind aus der Studie aus dubiosen Gründen „ausgeschieden“. Dennoch sprach Karl Lauterbach eineinhalb Jahre von einer „nebenwirkungsfreien Impfung. Erst am 20. Juli 2022 gab das Bundesgesundheitsministerium auf Twitter zu, dass es „eine schwere Nebenwirkung pro 5000 Geimpften gibt. Aber auch das war noch eine dreifache Verharmlosung: Die offiziell dokumentierten schwere Nebenwirkungen beziehen sich auf die Dosis, nicht auf den Impfling. Bei Geboosterten, die als 3 „shots“ erhalten haben, haben 3 von 5000 Impflingen eine schwere Impfnebenwirkung gemeldet. Auf der Basis der Krankenkassendaten sind aber 10 mal so viele Impfnebenwirkungen abgerechnet worden. Das wären also schon 3 von 500. Hinzu kommt noch eine unbekannte Anzahl an Thrombosen, Herzmuskelentzündungen, Schlaganfälle und Autoimmunerkrankungen, die zwar behandelt werden, bei denen der Arzt aber keinen Zusammenhang mit der Impfung vermutet, obwohl dieser sicher in vielen Fällen besteht. Auch bei der zunehmenden Anzahl an Menschen, die „plötzlich und unterwartet“ sterben, sind bestimmt einige undokumentierte Impfopfer dabei. Da in Deutschland der Impfstatus der Verstorbenen nicht dokumentiert wird, wird es dazu nie absolute Klarheit geben. Diese Unwissenheit scheint politisch gewollt zu sein, um die Geimpften nicht zu verunsichern – vor allem, weil ja keiner weiß, wie groß die langfristigen Folgen sind. Eine vernarbte Herzmuskelentzündung kann in 10 Jahren einen Herzinfarkt auslösen.

Ein weiteres Argument, das für sich alleine schon das Ende der Impfkampagne zwingend erforderlich macht, ist die Tatsache, dass „Geimpfte“ genauso infektiös sind und nach Aussagen mancher Ärzte sogar schwerer erkranken als Ungeimpfte. Noch nie hatten wir im Juli so viele Atemwegserkrankungen wie in diesem Jahr. Das Narrativ, dies liege daran, dass die Bevölkerung durch das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen 2020 und 2021 so vor Keimen geschützt war, dass das Immunsystem außer Übung gekommen sei, steht nach Ansicht von Dr. Christian Steidl im Widerspruch zu den zahlreihen Studien, die die Unwirksamkeit der Masken belegen. Wir haben es aktuell mit einer Corona-Sommergrippe zu tun, von der primär die „Geimpften“ betroffen sind, weil ihr Immunsystem durch die Genspritze aus dem Gleichgewicht gekommen ist: Es ist der für Corona-Viren seit vielen Jahren bekannte antikörperabhängige Verstärkungseffekt (Antibody dependent enhancement, ADE).

Auch das ursprüngliche Sars-CoV-2 in der Variante, die Anfang 2020 nach Deutschland kam, war von einer in etwa vergleichbaren Gefährlichkeit wie die Grippe (Influenza). Die aktuellen Corona-Mutanten sind deutlich weniger gefährlich. Daher hat es weder 2020, noch 2021 eine epidemische Notlage von nationaler Tragweite gegeben, sondern eine von der Politik gezielt geschürte Massenpanik. Die Wiederholung dieses politischen Skandals kann nur verhindert werden, wenn jede Schülergeneration ausführlich lernt, was 2020 bis 2022 passiert ist. Aktuell haben wir zunehmend Probleme in der Gesundheitsversorgung, weil viele Ärzte entweder geboostert und krank oder ausgewandert sind. Gleichzeit müssen viele Impfschäden behandelt werden. Diese Probleme sind aber von der Politik verursacht worden und nicht vom Corona-Virus.

Die Corona-„Impfungen“ sind also überflüssig, ohne Schutzwirkung und mit starken Nebenwirkungen verbunden. Diese Punkte hatte der ElternStehenAuf e.V. bereits in einem Flugblatt zusammengefasst. Und die Injektionen kosten wahnsinnig viel Geld, das bei Schul- und Schwimmbadsanierungen, im Straßenbau, im Wohnungsbau, in der Gesundheitsversorgung und in der Familienförderung fehlt!

Als Konsequenz aus den vielfältigen Falschaussagen von Impfindustrie und Politik zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der „Corona-Schutzimpfung“ fordert ElternStehenAuf e.V. zudem ein Impfmoratorium: Auch die am 31.7. für den Schulbesuch in Kraft getretene Masern-Impfpflicht muss sofort wieder abgeschafft werden. Alle Impfstudien müssen überprüft und ggf. neue unter staatlicher Kontrolle durchgeführt werden. Vorher muss das Führungspersonal der Europäischen Arzneimittelbehörde ausgetauscht werden.

 

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