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Pressemitteilung 13.06.2022

ElternStehenAuf e.V. setzt mit neuem Vorstand Aufklärungskampagne fort – zweifacher Familienvater Dr. Christian Steidl wird Nachfolger von Cristin Burg

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„Wir müssen die temporären Lockerungen im Sommer nutzen, um die breite Bevölkerung über die Sinnlosigkeit von Lockdowns, Masken, Tests und sogenannten Corona-Impfungen aufzuklären, damit dieser Wahnsinn im Herbst nicht in die nächste Runde geht“, erklärte der Biochemiker Dr. Christian Steidl aus dem hessischen Münster südlich von Frankfurt zu seiner Motivation, das Amt des Vorsitzenden von ElternStehenAuf e.V. (www.elternstehenauf.de) zu übernehmen. Er löste bei der Online-Mitgliederversammlung am 7. Juni Cristin Burg ab, die den Verein im Oktober 2020 gegründet hatte, der aus einer Bürgerinitiative hervorging. 

Die Mitglieder wählten Sven Trautmann (Hessen) zu seinem Stellvertreter und Andreas Reuter aus München zum Schatzmeister. Der Vorstand wird unterstützt von der ehemaligen Vorsitzenden Cristin Burg aus Mainz, die dem Vorstand nun in der Funktion der Beisitzerin angehört. In Ihrem Rechenschaftsbericht ging Cristin Burg auf die stürmische Zeit der ersten zwei Jahre mit Corona-Maßnahmen ein, die für Eltern mit Schulkindern besonders belastend war. Viele Eltern wollten ihren Kindern die Tests und das Tragen von Masken nicht zumuten und gerieten besonders in Bundesländern, die die Schulpflicht mit aller Härte durchsetzen wollten, mit Schulleitung, Gesundheitsamt und Polizei in Konflikt. ElternStehenAuf gab den Eltern Tipps, organisierte Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen und stärkte mit gemeinschaftlichen Aktionen den Durchhaltewillen. Das Wohl der Kinder ist bei allen Forderungen das oberste Ziel.

Beim Hilfseinsatz im überschwemmten Ahrtal war ElternStehenAuf beteiligt. Das dortige Bildungsprojekt wurde jedoch durch Polizeikräfte brutal beendet. Auch mit Repressalien gegen Menschen mit Maskenattest und mit Bußgeldbescheiden gegen Demonstranten versuchte die Regierung die freiheitsliebenden Kritiker der Coronamaßnahmen zu zermürben und zum Schweigen zu bringen. Manche sind daher ins Ausland ausgewandert, oder spielen mit diesem Gedanken.

ElternStehenAuf hat die Protestbewegung mit Flugblättern über die Sinnlosigkeit der Testung von Gesunden und mit Aufklärungsflyern über die Gefährlichkeit der sogenannten „Corona-Impfung“ unterstützt. Diese Arbeit soll nun im Sommer weiter verstärkt werden, kündigte der neue Vorsitzende Christian Steidl an. Die Hauptzielgruppe bilden dabei Menschen, die sich bisher nur bei ARD & ZDF informiert haben und deren Interesse an wissenschaftlichen Fakten erst geweckt werden müsse, so Christian Steidl.

Die Erkenntnis, dass das Leben kein Ponyhof ist und staatliche Stellen, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden, die Bürger teilweise bewusst falsch informieren, sei für viele Menschen schmerzhaft und verstörend. Der Lernprozess sei aber nötig, um die Angstpropaganda vor einer angeblich schrecklichen „Herbstwelle“ richtig einzuordnen. „Corona-Inzidenzen gibt es in jedem Winter, wenn man Corona-PCR-Tests durchführt“, so Christian Steidl, der im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Universität Würzburg selbst viele PCR-Reaktionen durchgeführt hat. 

Die vorübergehenden Lockerungen der Corona-Repressalien im Sommer will ElternStehenAuf nutzen, um weitere Mitglieder zu werben. Zudem soll der Kreis der Unterstützer, die in regionalen und überregionalen Telegrammgruppen organisiert sind, erweitert werden. Das Netz der Ortsgruppen soll ausgebaut werden. Die Telegram-Kanäle sind auf der Homepage unter „Kontakt“ verlinkt: https://elternstehenauf.de/kontakt/. Alle freiheitsliebenden Menschen, die sich für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder einsetzen wollen, sind bei ElternStehenAuf herzlich willkommen – egal ob geimpft oder ungeimpft. Die Spaltung der Gesellschaft soll überwunden werden. Diese Ziele sollen zusammen mit vielen anderen Gruppierungen erreicht werden. „Die Vernetzung mit vielen Initiativen ist im vollen Gange, um Synergien zu erzielen“, berichtete Christian Steidl von diversen Treffen. 

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