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Pressemitteilung 05.05.2021

Urlaub ade: Impf-Apartheid gegen Kinder in MV

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Eine Nachricht wie ein Schlag ins Gesicht: Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe hat die Landesgrenzen für Ungeimpfte geschlossen. Aber er formuliert es versöhnlich. Denn Kinder KÖNNEN sich ja noch gar nicht „impfen“ lassen.

„Gute Nachrichten für vollständig geimpfte Tagestouristen und Zweitwohnbesitzer“, schreibt LN-online. „Ab Mittwoch (heute) dürfen sie wieder nach Mecklenburg-Vorpommern reisen.“ Einen Haken gebe es aber, denn Familien dürften ihre Kinder nicht mitbringen. Denn für die GIBT es noch gar keine „Impfung“. Dankbar ist Glawe deshalb Biontech/Pfizer, denn die haben die Zulassung einer experimentellen Gen-Therapie gegen Covid-19 für Kinder gerade bei der EMA eingereicht.

Glawe geht von einer raschen Zulassung des „Impfstoffs“ aus, berichtet LN-online. Bis August will er bereits 60.000 ab 12-Jährige geimpft haben. Es würde ja sonst dem Gleichbehandlungsgrundsatz widersprechen, wenn un-„geimpfte“ Kinder im MV wohnen, aber eben nicht einreisen dürfen. Wie gut er sich das überlegt hat, ist indes fraglich. Denn für die einheimischen Kinder soll die experimentelle Gen-Therapie freiwillig sein – für Kinder, die mit ihren Familien in MV Urlaub machen wollen, ist sie allerdings verpflichtend.

Ein Schelm, wer dabei an Sektoren denkt. Als erstes Bundesland macht MV mit Glawes Entscheidung seine Grenzen ganz grundsätzlich für Un-„Geimpfte“ dicht. Weil man das aber so direkt nicht formulieren darf -es könnten ja gewisse grundrechts-orientierte Kreise hellhörig werden-meldet es Glawe „durch die Blume“. Und er hängt sein Bedauern an den Kindern auf, die – mangels „Impf“-Genuss – ihre Familien dieses Jahr leider nicht in den Urlaub nach MV begleiten dürfen. Aber wegen der vielen Versäumnisse in den Schulen wird in den Ferien vermutlich eh ein Nachhilfe-Programm angesagt. Und Notbetreuung eingerichtet. Die Eltern, die sich gentherapieren lassen, weil sie Homeschooling und Homeoffice nicht mehr aushalten, brauchen Erholung. In den Herbstferien darf das Kind dann wieder mit. Zumindest nach MV. Denn dann ist es befreit durch die Spritzen.

Seien wir gespannt, welche Bundesländer dem Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns folgen. Man muss das gar nicht „Ausgangssperre auch am Tag“ nennen. Für Un-„Geimpfte“ versteht sich. Es riecht nach einer Salami-Taktik zur Etablierung von Sektoren. Aus denen man sich dann nur noch „geimpft“ herausbewegen darf. Im nächsten Schritt ziehen dann die Landkreise nach. Und dann die Städte.

Alles nur Verschwörungstheorie? Lassen wir uns überraschen.
Es hatte ja auch niemand vor, eine Mauer zu errichten. Oder NOCHMAL Friseure und Einzelhandel zu schließen. Einen zweiten Lockdown zu veranstalten. Oder eine Impfpflicht durch die Hintertür zu lancieren. Oder nein, „Impfpflicht“ ist das falsche Wort. Es geht ja nicht um eine Impfung, sondern um eine experimentelle Gen-Therapie.

Darauf einen Pfizer-Spritz (Aperol hat ausgedient). Im Namen der Freiheit. Und für unsere Kinder.

(J.B.)

 

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