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Delta killt die Kinder

Der Über-Blick Engelflügel

Der Mainstream überschlägt sich, könnte man meinen, wenn man sich dieser Tage die Meldungen über die „Delta-Mutation“ anschaut und den Schauerszenarien lauscht, die diverse Politiker samt ihrer ergebenen Corona an die Wände künftiger Klassenzimmer malen. In Großbritannien seien die Krankenhäuser voller betroffener Kinder, tönt es etwa aus dem Hause Lauterbach, und auch hierzulande beobachte man steigende Zahlen und Kids, die wegen „Delta-Symptomen“ zu Hause bleiben müssten, statt den Sommer zu genießen. Wie UNTYPISCH – kranke Kinder IM SOMMER! Herrjemine. Hat die schon jemand auf Heuschnupfen untersucht? Wer so sprachlos ist wie wir und nur noch „Bullshit“ über die Lippen bringt, befindet sich wissenschaftlich gesehen in bester Gesellschaft.
Denn Virus-Mutationen haben bislang nur in Hollywood-Filmen mit der Eigenschaft „tödlicher“ auf sich aufmerksam gemacht. So stand es im Drehbuch, und das gilt auch für Virus-Darsteller. Genau wie bei Corona. Und genau wie die Mutationen in den Hollywood-Filmen kamen auch „Delta“ und kurz darauf „Delta-Plus“ von weit, weit her. Aus Indien, um genau zu sein. Deshalb firmierte „Delta“ zunächst auch unter „Indische Mutation“. Bis sich Indien mit einem offiziellen Schreiben der Regierung gegen die Instrumentalisierung „seiner“ Mutation wehrte. Den sofortigen Stopp jeglicher Panik-Propaganda forderte. Laut Propaganda sollen nämlich Dutzende Inder auf offener Straße tot umgefallen sein, weil sie „die Mutante“ hatten. Hatten sie aber gar nicht. Und sie waren auch nicht „umgefallen“ (außer bei einem Gasleck vor ein paar Jahren, wovon es Aufnahmen gibt, die sich im Dienste von Corona prima zweitverwerten ließen).
In Indien schlafen manche Menschen bisweilen auf der Straße. Und im Ganges treiben auch seit Jahrzehnten schon Leichen. Einfach so. In den vergangenen Jahrzehnten interessierte das keinen im Westen, auch wenn Ganges-Touristen die Leichen manchmal schrecklich fanden. Aber sie gehören nun mal zu Indien, so wie Tausende verhungernde Kinder zu Afrika gehören. Und wenn Corona angesagt ist, ist eben Corona angesagt. Da kam die „Indische Mutante“ mit Leichen im Ganges und Umgefallenen auf den Straßen wie gerufen. Hollywood hätte es nicht eindrücklicher herbeizaubern können.
Aber stopp – wir wollen korrekt sein, denn „Indische Mutante“ ist diskriminierend. Daher auch die geniale Idee mit „Delta“. „Delta“ ist wertfrei und ausbaufähig: Nach „Delta-Plus“ kommt bestimmt „Delta-Minus“, danach „Delta-Mal“ und „Delta-Geteilt“. Oh, und noch besser: „Delta-hoch-zwei“, „Delta-hoch-drei“ und „Delta-hoch-vier“ … Wir schließen an dieser Stelle ab und schlagen vor „Delta-hoch-n“. Dann ist alles drin.
Zumal Delta endlich LIEFERT. Und zwar das, was man von einer Hollywood-Mutante erwartet. TOTE, jede Menge TOTE. Kein Witz. Irgendein Brite hat vom englischen Fernsehen die Nachrichten abgefilmt, in denen vermeldet wurde, dass bislang 117 Menschen an der Delta-Mutation gestorben seien. Seitdem flunkert der Clip durch Telegram. Und verrät, dass 44 der Gestorbenen NICHT geimpft waren. 23 sollen die erste „Impfung“ bekommen haben und 50 beide „Shots“.
Wer richtig böse ist, der sagt jetzt „selber schuld“, allerdings weiß man nicht so recht, wen der Bösewicht meint. Außerdem macht man mit Corona keine Witze. Propaganda ist aber erlaubt. Deshalb die Frage: Ist „selber schuld“ der, der sich nicht hat „impfen“ lassen oder der, der sich doch hat „impfen“ lassen? Irgendwie gemein: Wenn die Zahlen tatsächlich stimmen, starben zumindest in England bislang deutlich weniger Ungeimpfte als Geimpfte an der „Delta-Mutante“. 44 gegenüber 73. Wie kann das sein, wo die „Impfungen“ doch Schutz garantieren?
Naja, könnte man antworten und darauf hinweisen, dass eines der Ziele der „Impfkampagne“ auch ist, genau das herauszufinden. Wie kann es sein, dass schon jetzt, im Sommer, mehr Geimpfte als Ungeimpfte von Corona … sagen wir „in Mitleidenschaft gezogen“ werden? Zumal beunruhigende Meldungen aus Israel und Chile den Gedanken flankieren. Die „Impf-Weltmeister“ verzeichnen bemerkenswerte Anstiege in ihren Corona-Fallzahlen. „Trotz“ beispiellos hoher „Durchimpfungsrate“ der Bevölkerung. Was steht uns da womöglich ins Haus?
Wer sich mit der Primär-Literatur zu „Corona-Impfstoffen“ beschäftigt hat, hat längst einen wahnwitzigen Verdacht generiert (und hofft, dieser möge sich nicht bestätigen): „Immunization with SARS Coronavirus Vaccines Leads to Pulmonary Immunopathology on Challenge with the SARS Virus“, zu Deutsch: Impfung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt zu Pulmonaler Immunpathologie auf Herausforderung mit dem SARS-Virus. Bedeutet: Wer sich „gegen“ Corona hat impfen lassen, muss damit rechnen, dass er schwerer erkrankt, wenn er mit dem Wildvirus in Berührung kommt. „Wildvirus“ werden die „freilebenden“ Viren genannt, die uns während der Grippewellen heimsuchen (und da war Corona ja schon immer mit von der Partie).
Wer das nicht glaubt, kann in der National Library of Medicine (NHI) nachlesen, und zwar nicht erst seit 2019: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22536382/ und https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33113270/. Wer nicht gut genug Englisch kann, lasse sich helfen oder nutze einen Übersetzer. Selbst recherchieren ist immer besser, als sich von irgendwem was erzählen zu lassen.
Mit den beiden genannten Veröffentlichungen steht zumindest die Möglichkeit im Raum, dass die Corona-„Impfungen“ genau das Gegenteil dessen bewirken könnten, was man den geneigten Impflingen verspricht. Dass es keinen vollständigen Schutz gibt, weiß die Mehrheit inzwischen. Sie weiß mittlerweile auch, welche „Nebenwirkungen“ sie in Kauf nimmt, ganz unabhängig von Corona. Dass die „Impfung“ entgegen aller Versprechen aber zu einer größeren Anfälligkeit und schwereren Verläufen mit höherem Sterbe-Risiko führen könnte, weiß die Mehrheit vermutlich nicht.
Eine Ketzer-Frage: Was ist es wirklich, was die „Delta-Mutante“ gefährlicher macht? Dass sie ansteckender ist? Nein. Ansteckender heißt, man „holt“ es sich leichter, und das gilt für Kinder tatsächlich besonders – aber die SOLLEN sich „holen“, was so in der Welt herumschwirrt, damit ihr Immunsystem die Chance hat, sich damit auseinanderzusetzen und Immunschutz aufzubauen. Wohlgemerkt solchen, der lebenslang anhält, Kreuzimmunität inklusive, ganz ohne jährliches „Update“ aus irgendeiner Spritze. Wenn nun durch die „Impfung“ – rein theoretisch – auch nur die geringste aller Möglichkeiten besteht, SCHWERER (und vielleicht tödlich) an dem zu erkranken, was man sich (und seinen Kindern) durch die „Impfung“ vom Hals halten wollte: Welchen Sinn machen solche „Impfungen“ dann?
Erkenntnisgewinn? Weil man „nachher“ immer schlauer ist? Dann können sich Ihre Kinder wahrscheinlich glücklich schätzen, wenn Sie sie bei einem so großen Menschheits-Projekt mitmachen lassen, ehrenamtlich noch dazu. Wenn Sie bereit sind, zu verzichten, sind es Ihre Kinder auch, und an was man stirbt und wann und wie, ist schließlich ganz egal, wenn man nur im Dienste der Menschheit sterben kann. Dann ist das nicht umsonst. Dann ist das Solidarität.
Die Vorstellung ruft eine allergische Reaktion in Ihnen hervor? Gut! Bleiben Sie standhaft und unbeugsam. Lügen haben kurze Beine. Deshalb erreichen sie ihre Ziele nicht. Nicht wirklich. Außer, Sie helfen. Aber das müssen Sie nicht.
Sagen Sie einfach Nein.
PS: Falls Sie sich fragen, in welchem Szenario wir uns ab Herbst befinden könnten (wohlgemerkt KÖNNTEN!), wenn sich bestätigt, was aus den genannten Studien hervorgeht:
Die Grippewelle wird bewirken, was sie immer bewirkt hat. Ungeimpfte werden erkranken, wie immer, so leicht oder schwer wie immer, mit allen Folgen wie immer. Ob da „Corona“ oder „Delta“ oder „wasauchimmer“ draufsteht. Geimpfte könnten (!) schwerer erkranken. Und: Sie könnten (!) zusätzlich erkranken, d. h. es könnte (!) tatsächlich sein, dass es MEHR Erkrankte gibt als „normal“ und dass das Gesundheitssystem WIRKLICH überlastet wird. Deshalb wurde und wird das Narrativ möglicherweise entsprechend aufgebaut, inklusive „Delta“ und der Mär vom „Impfdurchbruch“. Es handelt sich dann aber sehr wahrscheinlich NICHT um einen „Impfdurchbruch“, sondern um etwas, was WEGEN der „Impfungen“ passiert. Es wäre dasselbe Szenario wie 1918 bei der Spanischen Grippe, die auch keine „natürliche“ Pandemie war, sondern eine „herbeigeimpfte“. Auch damals begegnete man dem vermeintlichen „Impfdurchbruch“ damit, dass man noch mehr impfte.
Unter den Soldaten hieß es damals, dass an den Fronten des Ersten Weltkriegs mehr Menschen durch die Spritze starben als durch eine Kugel. Da man aus der Geschichte aber nur lernen kann, wenn man die Geschichte kennt, hoffen wir, dass sich diesmal nichts wiederholt.

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