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Frau Giffeys Impfangebot für Kinder

Der Über-Blick Engelflügel

Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) möchte, dass Kindern und Jugendlichen vorrangig ein Impfangebot gemacht wird, sobald ein Corona-Impfstoff für sie zugelassen ist. Auch Eltern und Fachkräfte, die mit den Heranwachsenden Kontakt haben, sollten schnell geimpft werden, um sie zu schützen. Ihre Begründung lautet, dass die Erwachsenen ihnen dies schuldig wären, da sie in der Pandemie auf vieles verzichtet hätten.
Giffey für vorrangige Coronaimpfung von Kindern und Jugendlichen (aerzteblatt.de)

Schon dem letzten Punkt möchte ich widersprechen. Wenn es heißt, die Kinder und Jugendlichen hätten auf vieles verzichtet, klingt das nach Freiwilligkeit. Das war und ist nun aber ganz und gar nicht der Fall. Es wurde ihnen viel genommen – und zwar durch Verbote der Exekutive, denen auch Frau Giffey angehört; seien es der Schulbesuch, Wandertage, Klassenfahrten, Treffen mit den Freunden, Diskobesuche, Feste, Feiern usw. Ob unseren Kindern recht ist, dass alles dies im letzten Jahr weggefallen und wer weiß wie lange noch gestrichen ist – danach hat niemand gefragt. Es wurde eben angeordnet.
Ein vorgezogenes Impfangebot, welches wir den Kindern „schuldig“ wären. Soll das nun als Wiedergutmachung gelten, weil ihnen ein Lebensjahr gestohlen wurde? Wozu denn? Die Kinder haben ein minimales Risiko, an Corona zu erkranken, und sind auch nicht die Hauptüberträger der Krankheit, das ist doch mittlerweile bekannt. Und wie sicher oder gefährlich so ein neuartiger Impfstoff ist, darüber herrscht ja, wie auch bekannt ist, mitnichten Einigkeit in der Ärzteschaft. Darüber hinaus klingt „Impfangebot“ irgendwie bedrohlich. Wie schnell aus so einem „Angebot“ eine „Pflicht“ wird, konnten wir ja an den Corona-Tests für Schüler sehen.
In diesem Zusammenhang finde ich die Stellungnahme der Hamburger Ärztekammer bemerkenswert. Nicht nur, dass sie eine Ausweitung der Impfungen auf die Gruppe der Kinder und Jugendlichen zum jetzigen Zeitpunkt kritisch sieht, der Präsident der Ärztekammer Hamburg Pedram Emami rät darüber hinaus zu „mehr faktenbasierter und besonnener Entscheidungsfindung“.
Ärztekammer Hamburg gegen vorschnelle Coronaimpfungen bei Kindern (aerzteblatt.de)

Unsere Kinder sollten nicht für irgendwelche Zwecke politisch instrumentalisiert werden. Besonders, wenn es darum geht, welche Medikamente, Therapien oder Impfungen sie verabreicht bekommen. Denn wenn das Zeug einmal im Körper ist, ist es möglicherweise zu spät.

(K.G.)

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